Der Therapeut muss danach streben, für jeden Patienten eine neue Therapie zu kreieren.

Irvin D. Yalom, Der Panama-Hut

Ganzheitliche Psychotherapie durch Kinesiologie, Traumatherapie (EMDR) und Psychoonkologische Beratung & Hypnose

Zu Beginn der Sitzung setze ich den Muskeltest (Bio-Feedback­Methode) ein, da Ihr Körper unbestechlicher ist als Ihr Gehirn. Ja-Nein-Fragen, die nonverbal von Ihrem Körper beantwortet werden, ermöglichen mir das Auffinden individueller Blockaden.
Da Beschwerden jeglicher Art so verschiedenartig sind wie die Menschen, wähle ich aus unterschiedlichen Therapieformen die Komponenten aus, die Ihnen am besten helfen. Dabei greife ich auf Anwendungen aus den Bereichen Kinesiologie, R.E.S.E.T. nach Philip Rafferty, Psychoonkologie und Hypnose zurück.

Kinesiologie

Der Begriff Kinesiologie ist die Lehre der Bewegung (in Bewe­gung sein) für Körper, Geist und Seele. Eine kinesiologische Behandlung hat das Ziel, das Gleichge­wicht zwischen Körper, Geist und Seele wieder herzustellen. Ein Ungleichgewicht kann zu Beschwerden verschiedenster Art führen, wie z.B. Rückenschmerzen.

Als Korrektur und Aktivierung der Selbsthei­lungskräfte können u. a. Akupressur­punkte, Reflexpunkte, Affirmationen, Blütenessenzen etc. angewandt werden.

R.E.S.E.T. nach Philip Rafferty

Kennen Sie die Situation, dass Sie die ,,Zähne zusammenbeißen“? Leiden Sie unter Zähneknirschen, Kopf- oder Nackenschmerzen oder verspannten Schultern? Ursache dafür könnten zu stark angespannte Kiefermuskeln sein. Durch energetisches Ausbalancieren der Kopfregion werden Kiefergelenk und Kiefermuskulatur wieder in Harmonie gebracht. Verspannungen in verschiedenen Körperregionen können dadurch positiv beeinflusst werden. Das Kiefergelenk hat einen sehr starken Einfluss z. B. auf Muskelstränge, Nerven- und Energiebahnen, Organe, den Bewegungsapparat, die Wasserverwertbarkeit und den gesamten Stoffwechsel.  Sollte bei Ihrem Kind der Einsatz einer feste Zahnspange geplant sein, empfiehlt es sich, vorher das Kiefergelenk auszubalancieren.

Psychoonkologische Beratung und Begleitung Krebs als Diagnose ist wohl für die meisten Menschen zunächst einmal ein Schock und ein traumatisches Erlebnis. Es stellen sich unendlich viele Fragen, die nur bedingt beantwortet werden können. Wie soll es jetzt weitergehen? Wer sorgt finanziell für mich und meine Familie? Wie sage ich es meinem/r Partner/in, den Kindern, Eltern, Freunden? Reichen meine Kräfte für das, was auf mich zukommt? Wie geht mein Leben weiter? Werde ich jemals wieder gesund? Meine Unterstützung für Sie ist: Nutzen und Aktivieren der inneren Kraftreserven. Medikamentenfreie Methoden zur Unterstützung in der ärztlichen Therapie, Schmerzminderung (Schmerztherapie), Tiefenentspannung und innere Ruhe, Abbau von Ängsten. Gespräche über Ihre Ängste, Sorgen und Nöte. Sie wissen, wie Sie sich fühlen. Ich helfe Ihnen, eine Antwort auf die Frage zu finden: ,,Was könnte ich heute gebrauchen, damit es mir besser geht?“  Gerne komme ich auch zu Ihnen nach Hause. Meine Unterstüt­zung kann auch von Ihren Angehörigen oder Freunden jederzeit in Anspruch genommen werden.

Hypnose

Hypnose arbeitet mit einer speziellen Form des Bewusstseins­zustandes, um positive Veränderungen zu ermöglichen z. B. Ablösen von Phobien und Ängsten. Dieser Trancezustand führt zu einer tiefen körperlichen Ent­spannung (wie auch bei der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson oder bei autogenem Training). Mit Hilfe der Hypnose nimmt man direkten Zugriff auf die Fähigkeiten des Körpers und des Geistes. Man erhält Zu­gang zum Unterbewusst­sein und somit Zugang zu allem Erlebten und Gefühlten. Hypnose ist eine vom wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie in Deutschland anerkannte Psychotherapiemethode lt. § 11 Psychotherapeutengesetz. Die Hypnose setze ich in jedem Fall bei Raucherentwöhnung und Gewichtsabnahme ein. Vor Beginn der Therapie kläre ich mit Ihnen ab, ob Kontraindika­tionen vorliegen, bei denen diese Therapieform nicht angewen­det werden darf.

Traumatherapie EMDR (Eye-Movement Desensitization and Reprocessing-Methode) von Frau Dr. Francine Shapiro entwickelt. EMDR ist eine etablierte Psychotherapiemethode, die ihren Ursprung in der Psychotraumatherapie hat. Zentrales Element der EMDR-Therapie sind die geleiteten Augenbewegungen – auch bilaterale Stimulation genannt. Die Klienten folgen hierbei den Fingern der Therapeutin mit ihren Augen, während diese ihre Hand abwechselend von rechts nach links bewegt. Die Augenbewegungen sind mit der REM-Schlafphase vergleichbar, in der die Geschehnisse des Tages verarbeitet werden können. Damit die Klienten sich der Traumathematik nähern können und somit den damit belastenden Symptomen wird mit viel Einfühlungsvermögen ein sicherer und geschützter Rahmen geschaffen. Bei der EMDR Sitzung wird gemeinsam mit Klienten und Therapeuten die mit dem traumatisierten Geschehen verbundenen Bilder und Situationen angesehen und sie von der belastenden Emotion entkoppelt. Im weiteren Verlauf der Sitzungen verblassen die belastenden Erinnerungen Stück für Stück und die Symptome des Traumas werden gelöst.

Warum ich berate und therapiere?
Weil ich Menschen helfen will.

Der Antrieb, Gesundheit durch Neues Denken anzubieten, entwickelte sich aus meiner eigenen Geschichte. Mein beruflicher Weg begann als Bankkauffrau, begleitet von der Neugier, immer wieder Neues kennenzulernen. Es folgten Ausbildungen zur Fachkosmetikerin und zur Visagistin. Dabei wurden mit meine empathischen Fähigkeiten zunehmend bewusst, denn meine Kunden erzählten mir häufig ihre Probleme und ihre Lebensgeschichte.